Die Außenwand ist Wind und Sonne ausgesetzt, was die Witterungsbeständigkeit des Materials testet. Daher sind beim Bau der Außenwand strenge Anforderungen zu stellen. Heute lernen wir den technologischen Prozess des Außenwandbaus kennen. A. Zuerst werden die Wände im Rohbau gereinigt. Bei Außenwänden tritt im Rohbau häufig Staub auf, in größeren Mengen kann sich Sand bilden. Daher sollte der Rohbau je nach Beschaffenheit des Untergrunds gereinigt werden. Nach dem ersten Abwischen des Staubs wird die alkalibeständige Grundierung JW301-20 aufgetragen. Diese Emulsion härtet bei 23 °C aus und ist daher sehr hart. Entsprechend den Anforderungen an die Oberflächenbehandlung wird die Emulsion mit Wasser gemischt. Das Mischungsverhältnis von Pulver zu Wasser beträgt 1:4, das von Sand zu Sand etwa 1:2,5. Nachdem die Grundfläche bearbeitet wurde, muss diese vollständig trocknen. Anschließend wird die Rückseite der Keramikfliesen mit Klebstoff bestrichen. Dazu wird der Klebstoff mit einer Farbrolle dünn auf die Fliesenoberfläche aufgetragen und gut verstrichen. Drittens folgt der Zementmörtel. Dies ist einer der wichtigsten Arbeitsschritte. Für erfahrene Handwerker ist dies in der Regel kein Problem, da sie das richtige Mischungsverhältnis und die korrekte Konsistenz des Zementmörtels kennen. Nach dem Anmischen wird der Zementmörtel direkt auf die Rückseite der Fliesen aufgetragen und anschließend abgewischt. Viertens werden die Fliesen an der Wand befestigt. Mit einem kleinen Hammer werden sie leicht angeklopft, um eine waagerechte Ausrichtung zu erreichen. Die Fliesen werden mit einem harten Gegenstand oder einem Regal abgestützt, bis die Feuchtigkeit im Zement verdunstet ist. Die oben genannten vier Punkte beschreiben den Verklebungsprozess von Keramikfliesen. Achten Sie auf die Details!
Veröffentlichungsdatum: 19. Mai 2021



